Drehtag Imagefilm: Großes Kino – noch größeres Dankeschön!

Zweiundzwanzig Leute standen am Montag, 11.02.2013, nacheinander frisch gepudert vor Jims Kamera. Der Drehort war ein Raum von maximal 12 Quadratmetern. Bei gefühlten 40 Grad plus – nichts zu trinken, nichts zu essen, im Rücken eine weiße Wand und ohne jede Bewegung, hieß es einfach nur: Durchhalten! Grelles Licht blendete und die Aufforderung, direkt in die Linse zu starren, anstatt denjenigen anzusehen, der mit einem sprach, machte die Sache nicht einfacher. Die Fragen waren nervig, manche sogar frech, böse und provokant. Hin und wieder fielen nur Stichwörter, die Assoziationen hervorrufen sollten. Und dann noch diese Sache mit den… na mit den „Eiern in der Hose“…

Wir danken Euch von ganzem Herzen. Ihr habt uns berührt, überrascht, Spaß gemacht, erschüttert, gelehrt, begeistert und immer wieder überzeugt. Wahnsinn!

icke   (Icke)

Jetzt heißt es Sichten, Auswählen, Schneiden … das kennt ihr ja. Also habt noch Geduld.

Besonderer Dank gilt:

Anna Dritsou (die wunderbare Maskenbildnerin, die jeden Einzelnen verfeinert hat, selbst bei Laune blieb und ihre Seelenruhe und Gelassenheit auf uns alle übertrug)

pinsel    (Annas Arbeitsplatz)

Jim (Matthias) Günther und Holger Berg (die sich abwechselnd auf einem arbeitsschutztechnisch fragwürdigen Hocker stundenlang über die Kamera beugten, immer wieder Größe zeigen oder reduzieren mussten und trotzdem die ganze Zeit absolut scharf blieben)

Daniel Fischer (der in einer Ecke kauerte, sämtliche Krankenwagen, Hubschrauber, Dielenknarzer, Huster und andere Geräusche von uns fern hielt und einmal mehr bewiesen hat, dass ein Tontechniker nicht nur für den guten Ton, sondern auch für eine angenehme Atmosphäre jenseits der Kopfhörer sorgt)

Mandy Lehm (die sich als gute Seele des Drehs um die Organisation und unsere Nerven gekümmert hat: vorher, damit auch alle auf den Plan kommen und währenddessen, damit uns hinter der Kamera beheimateten auf der anderen Seite nicht die Knie weich werden)

Elisabeth Enders (die ohne zu lächeln so schön gelächelt hat, uns allen ein superleckeres Mittagessen brachte, als wir schon dachten, wir müssen verhungern und abends mit frischem Wind noch einmal zurück kam, damit uns nicht die Puste ausgeht)

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