Unser gutes Recht. Was ist das? Erste Antworten.

Unser gutes Recht. Was ist das?
Freie Fernsehschaffende im Vertragsdschungel der Auftraggeber

Die Namen der Urheber müssen in Zusammenhang mit ihrem Werk genannt werden. Da helfen keine Abspannregeln oder Unterstellung von Eitelkeit – für Freie ist der Name am Werk wirtschaftliche Notwendigkeit. Ganz klar geregelt im Urheberrechtsgesetz und im Urheberrechtstarifvertrag des MDR. Das Urheberrecht kann man auch nicht verkaufen. Daher wird es von Verträgen mit Produktionsfirmen nicht berührt. Allerdings ist es dann Aufgabe des Produzenten, es geltend zu machen, da der Urheber beim ihm gleiches fordert.  Das gilt sowohl im Fernsehen als auch Online. Hier regelt der MDR-Tarifvertrag für Freie aller Kategorien die Vergütung von Beiträgen, Fotos und Texten. Während Onlinevergütungen i. H. von 4,5 % der Erstvergütung in manchen Redaktionen mittlerweile ohne Aufforderung gezahlt werden, werden Fotos meist als Gratis-Zugabe betrachtet. Das ist falsch, sie sind 24,50 Euro wert.

Die ausführliche Zusammenfassung des 1. IG-FF Seminars „Unser gutes Recht“ in Zusammenarbeit mit dem DJV lest ihr hier: IG FF Seminar_Unser gutes Recht

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